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live auf Twitch.tv/mekoBS: „Lass mal schauen – Risiken und Gefahren des Phänomens Sexting für junge Menschen“am 30. Juni

29.06.2020

"Sexting" als Suchbegriff bei Google führt zu einer Vielzahl von Online-Angeboten und Ratgebern, die Tipps geben, wie man ihn oder sie hierdurch richtig "heiß" macht. Etwas mehr muss man suchen, um Seiten zu finden, die auf die Gefahren des Versendes von sexuellen Aufnahmen des eigenen Körpers hinweisen. Problematisch ist zudem, dass solche Bilder auch zunehmend mehr von jungen Menschen erstellt und weitergesendet werden - die Folgen hiervon können gravierend sein: Cybermobbing bis hin zum Erpressen weiterer Aufnahmen. Die Gründe für die Weitergabe solcher Aufnahmen in dieser Altersgruppe sind vielfältig: vermeintlicher Liebesbeweis, Neugier, die Frage, wie ich bei anderen ankomme oder auch sozialer Druck. 

Mit den sozialen, pädagogischen wie auch polizeilichen und strafrechtlichen Aspekten des Phänomens "Sexting" bei jungen Menschen reden wir mit:

  • Polizeihauptkommissarin Frau Ines Fricke vom Präventionsteam der Polizeiinspektion Braunschweig (Jugendprävention)
  • Frau Tanja Opitz, Germanistin und Sozialwissenschaftlerin (M.A.). Seit 2007 Mitarbeiterin der Landesstelle Jugendschutz und dort ab 2011 für den Bereich Sexualaufklärung und Aidsprävention zuständig.

 

Stefan Schaper
Dipl. Sozialpädagoge - Medienreferent 
Medienkoordination Braunschweig
Steinbrink 3, 38122 Braunschweig,
Tel.: 0531 - 288 49 52 
Mobil: 01761 - 889 89 13